Zentralmodule für RKS1000

Zentralmodul RKZ/S BACnet

Als der Ursprung und das Herz des RKS 1000 Systems organisiert die Zentrale selbstständig das komplette Bushandling. Sie erkennt automatisch alle am Bus angeschlossenen Module, überwacht die Moduleingänge und steuert die Modulausgänge. Alle auftretenden Fehler wie Busunterbrechung, Kurzschluss und Moduldefekt werden präzise erkannt und gemeldet.

Die RKZ/S BACNET wird mit Hilfe der Bediensoftware RKSoft programmiert und übernimmt alle geforderten Funktionen. Das Programm bleibt nichtflüchtig in einem programmiertem EEPROM gespeichert. Wird das System zur Entrauchung eingesetzt, kann die Zentrale redundant aufgebaut werden. An einer DDC/GLT angeschlossen bildet die RKZ/S das Bindeglied zu fast allen Systemen. (siehe Download / Schnittstellen) Hierzu kann die Zentrale direkt mittels integriertem BACNET Controller via Ethernet mit der GLT verbunden werden. Zusätzlich bietet die Zentrale auch die herkömmlichen Schnittstellen Protokolle RK512-3964R- und MOD-Bus-RTU. Auch OPC-Lösungen werden zur Verfügung gestellt.

Das integrierte Display liefert alle aktuellen Daten und Zustandsänderungen. So kann sofort festgestellt werden ob die Anlage in welchem Zustand läuft. Im Falle eines Fehlers zeigt ein Klartext die Position und Art des Fehlers an, damit die Fehlersuche und Analyse für den Monteur/Techniker vor Ort erleichtert wird.

Die ebenfalls enthaltenden RS232 und RS485-Schnittstellen dienen zur alternativen Anbindung an die DDC/GLT oder an einen windowskompatiblen PC. Hierbei können zeitgleich zwei Schnittstellen betrieben werden. Diese Funktion bietet die Möglichkeit, das Programm "Online" zu bearbeiten.

Zentralmodul RKZ/S

Als der Ursprung und das Herz des RKS 1000 Systems organisiert die Zentrale selbstständig das komplette Bushandling. Sie erkennt automatisch alle am Bus angeschlossenen Module, überwacht die Moduleingänge und steuert die Modulausgänge. Alle auftretenden Fehler wie Busunterbrechung, Kurzschluss und Moduldefekt werden erkannt und gemeldet.

Die RKZ/S wird mit Hilfe der Bediensoftware RKSoft programmiert und übernimmt alle gewünschten Funktionen. Das Programm bleibt nichtflüchtig in einem EEPROM gespeichert. Wird das System zur Entrauchung eingesetzt, kann die Zentrale redundant aufgebaut werden. An einer DDC/GLT angeschlossen bildet die RKZ/S das Bindeglied zu fast allen Systemen. (siehe Download / Schnittstellen) Hierzu werden RK512-3964R- und MOD-Bus-RTU- Schnittstellen-Protokolle oder OPC-Lösungen zur Verfügung gestellt.

Integrierte RS232 und RS485-Schnittstellen dienen dabei zur Anbindung an die DDC/GLT oder auch an einen windowskompatiblen PC.